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Der Tierheilpraxis-Tipp: Akupunktur

Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) ist mehrere tausend Jahre alt. Sie umfasst nicht nur die Behandlung mit Akupunktur und chinesischen Kräutern, sondern auch diverse Massage-Techniken, die Ernährung nach TCM-Kriterien und die Bewegungstherapie ''Qi-Gong''.

Die Lehre der Akupunktur geht davon aus, dass der Körper von Energieleitbahnen, den sogenannten Meridianen, durchzogen ist. Treten Blockaden in den Meridianen auf, kann die Lebensenergie (das Qi) nicht mehr ungehindert durch den Körper fließen, was sich folglich in Erkrankungen äußern kann. Ein wichtiges Anliegen der chinesischen Medizin ist es also, das freie Fließen des Qi im Körper zu gewährleisten. Denn ein energetisches Ungleichgewicht erzeugt Krankheiten!

Durch das gezielte Setzen von Nadeln können Blockaden gelöst und dem Organismus Heilimpulse gegeben werden.

Zusätzlich bringt die Akupunktur den Körper dazu, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und somit wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Sobald die Energie wieder ungehindert fließen kann, kann der Heilungsprozess erfolgen.

In meiner Tierratgeber-Sparte bei Haustier Radio können Sie meinen Audio-Beitrag zum Thema "Akupunktur" nachhören.

© Tierheilpraxis Karina Kireth


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