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Der Tierheilpraxis-Tipp: Therapeutensuche

Sie sind auf der Suche nach einem qualifizierten Tierheilpraktiker? Oder haben Sie vielleicht schon Erfahrungen mit Therapeuten gemacht und wurden mehrfach enttäuscht?

Leider ist es für den Laien kaum zu erkennen, welcher Tierheilpraktiker nun wirklich eine ausreichende Qualifikation besitzt. Die Bezeichnung Tierheilpraktiker ist nicht geschützt und gesetzlich ist dieser Bereich kaum geregelt. Es darf sich also jeder als Tierheilpraktiker bezeichnen, ganz gleich, welche Ausbildung er gemacht hat. Leider gibt es sehr viele Fernschulen, die Ausbildungen auf meist sehr oberflächlichem Niveau anbieten. Doch kann dies wirklich zum Wohle der Tiere sein, dass Menschen mit einem Halbwissen an ihnen herumdoktern?

Ein qualifizierter Tierheilpraktiker muss sowohl eine theoretische als auch eine praktische Ausbildung genossen haben. Er muss wissen, was er tut “ das heißt, er muss im Zweifelsfall auch in der Lage sein, schwere Krankheiten zu diagnostizieren und das Tier unter Umständen zusätzlich in schulmedizinische Behandlung geben. Denn so wunderbar die Naturheilkunde helfen kann “ wenn es sich z.B. um eine schlimme, ansteckende Infektionskrankheit handelt, muss das Tier natürlich umgehend auch schulmedizinisch betreut werden. Ein guter Therapeut wird daher immer die beste Lösung für ihr Tier suchen, ggf. auch in Zusammenarbeit mit ihrem Tierarzt.

Eine Kollegin hat folgenden “ wie ich finde sehr informativen “ Artikel geschrieben. Er behandelt das eben angesprochene Problem und gibt ihnen Tipps und Informationen, wie sie den richtigen Tierheilpraktiker finden:

http://www.toeltknoten.de/pdf/Alternative%20Tiermedizin-Brandes-07%2011.pdf

ATM-Absolvent-Tierheilpraktiker-Ausbildung-ATM-Akademie_v1.png

fnt